Vasektomie – dauerhafte Verhütung in erfahrenen Händen
Eine Entscheidung, die Vertrauen verdient
Die Entscheidung für eine Vasektomie trifft man in der Regel nicht spontan. Umso wichtiger ist es, einen Arzt zu haben, der sich Zeit nimmt, den Eingriff verständlich erklärt und ihn mit einer schonenden Operationstechnik durchführt.
Ich führe Vasektomien seit vielen Jahren ambulant und in örtlicher Betäubung durch. Dabei setze ich auf eine Technik, die sich in meiner täglichen Praxis bewährt hat: Statt zwei Hautschnitten genügt in der Regel ein einziger kleiner Schnitt in der Mitte des Hodensacks. Über diesen Zugang lassen sich beide Samenleiter erreichen.
Aus meiner Erfahrung führt dieses Vorgehen zu einer geringeren Gewebebelastung und wird von vielen Patienten als angenehmer empfunden. Schwellungen und Beschwerden nach dem Eingriff sind häufig geringer, sodass die Erholung meist unkompliziert verläuft.
Was passiert bei einer Vasektomie?
Bei einer Vasektomie werden die beiden Samenleiter durchtrennt und sicher verschlossen. Die Hoden produzieren weiterhin Testosteron und Samenzellen. Die Samenzellen werden anschließend vom Körper auf natürliche Weise wieder abgebaut.
Die Vasektomie hat keinen Einfluss auf Potenz, Erektionsfähigkeit, Orgasmus oder Samenerguss.
Der Eingriff
Die Operation dauert in der Regel nur etwa 15 bis 20 Minuten und erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung. Nach einer kurzen Erholungsphase können Sie die Praxis wieder verlassen.
Sicherheit
Die Vasektomie gehört zu den sichersten Methoden der dauerhaften Empfängnisverhütung. Bis die Nachkontrolle bestätigt, dass sich keine Samenzellen mehr im Ejakulat befinden, ist jedoch weiterhin eine zusätzliche Verhütung notwendig.
Persönliche Beratung
Jede Vasektomie beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Mir ist wichtig, dass Sie den Eingriff, seine Möglichkeiten und auch seine Grenzen genau kennen. Erst wenn alle Fragen beantwortet sind, treffen Sie Ihre Entscheidung – in Ruhe und gut informiert.
Ich freue mich darauf, Sie persönlich zu beraten.